Die klassische Kapitallebensversicherung gehört zu den häufigsten Altersvorsorgeprodukten am Markt. Der Versicherungsnehmer hat einen langfristigen Vertrag mit einer Hinterbliebenenversicherung.
Der garantierte Zins wird durch Überschüsse erhöht. Die Wertsteigerung wird durch eine verzinsliche Ansamlung erwirtschaftet.
Der Sparbeitrag darf nur minimals und zu höchstens 30 Prozent in Aktien investiert werden. In einer langandauernden Niedrigzinsphase kommen kapitalbildende Lebensversicherung an die finanziellen Grenzen.
Damit die Garantien der Bestandsverträge beibehalten werden, müssten die Gesellschaften deutlich höhere Zinsen am Kapitalmarkt erzielen. Das ist leider nicht möglich. Also reduzieren sich die früher ausschlaggebenden Überschussbeteiligungen und die Gesamtverzinsung sinkt. Vergleichen Sie die jährlichen Abrechnungen und wenn Sie dort bemerken, dass die versprochene Leistung oder Rente zum Vertragsende immer geringer wird, melden Sie sich bei uns. Wir finden einen Weg, wie Sie aus dieser Zinsfalle herauskommen.